Schutz rund um die Schule
Ob Turnunterricht, Wandertag oder Sportwoche – im Schulalltag lassen sich Unfälle oftmals nicht vermeiden. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet zwar Schutz bei Schulunfällen, dennoch können für Familien finanzielle Belastungen entstehen.
Dazu zwei Beispiele:
Jasmin (12) verletzt sich beim Turnunterricht schwer und behält eine dauerhafte Beeinträchtigung der Hand zurück. Bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30 % erhält sie aus der gesetzlichen Unfallversicherung ein einmaliges Versehrtengeld von € 1.720,19 (Wert 2023).
Michael (14) verletzt sich bei einem Schulwandertag so schwer, dass er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden muss. Sein Bein bleibt dauerhaft beeinträchtigt, die Minderung der Erwerbsfähigkeit wird mit 40 % festgestellt. Da der Anspruch auf eine Versehrtenrente erst ab einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 50 % besteht, erhält er lediglich ein einmaliges Versehrtengeld von € 3.175,39 (Wert 2023).
Zusätzliche Kosten, etwa für Heilbehelfe oder Krankenhausbesuche, können Familien vor weitere Herausforderungen stellen. Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung reichen dafür nicht immer aus.

Schulsport ist die zweithäufigste Ursache für Kinderunfälle.1) Da sich Risiken im Schulalltag nicht vollständig vermeiden lassen, sorgt eine Schülerunfallversicherung für zusätzlichen Schutz und finanzielle Sicherheit, wenn etwas passiert.
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